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Peta Tierversuche 1-2-3 Spot
In barbarischen, grausamen und nutzlosen Experimenten werden Tiere aufgeschnitten, verbrannt und vergiftet.
Millionen von Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und anderen Säugetieren werden Kosmetik- und Haushaltprodukte verabreicht. Dies führt zu Krämpfen, Erbrechen und blutigen Augen, Nase und Mund. Vor Angst kauern die Tiere in ihren trostlosen Käfigen und weisen neurotisches Verhalten und Anzeichen der Selbstverletzung auf.
Weitere Informationen und eine Liste tierversuchsfreier Kosmetik finden Sie unter www.peta.de
Der Film wurde umgesetzt von www.sodafilm.de
Kommentare:
Mediendetails

Gehtschon am 10. Januar, 2009 14:39
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ja auf jeden so gehört sich das man oder wollt ihr ökopenner das testen wenn ihr das nicht wollt machst doch selber leidet
für die kühe in den ställen wir machen keine tierfarmen mehr sondern veganernfarmen die frauen grasen auf den wiesen und dann
gib es noch eine zucht veganer der die veganer kühe alle besamt
fuerTiere am 24. Juli, 2008 17:05
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In der kosmetischen Industrie wird ständig mit chemischen Stoffen experimentiert - sei es, um einen neuen Konservierungsstoff, eine neue Duftnuance oder ein neue Modefarbe zu entwickeln. Bevor die Mittel auf den Markt kommen, wird z.B. untersucht, ob sie möglicherweise giftig sind oder ob sie Haut und Schleimhaut reizen. All diese Prüfungen erfolgen heute häufig immer noch mit Tierversuchen. Es ist äußerst umstritten, ob die Ergebnisse von Tierversuchen auf den Menschen übertragbar sind. Inzwischen gibt es neue Prüfmethoden, die den üblichen Tierversuchen überlegen sind. Werden menschliche Zellkulturen eingesetzt oder ist ein künstliches System auf die Bedingungen beim Menschen ausgerichtet, sind die Probleme der Übertragbarkeit ausgeräumt.
Es gibt Kosmetikhersteller, die sich bei der Herstellung ihrer Präparate auf altbewährte Stoffe und Naturprodukte beschränken. Es dürfen keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 1.1.1979 im Tierversuch getestet wurden. Sie erfüllen die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes für heute tierversuchsfreie Präparate. Die Positivfirmen dürfen keine Inhaltsstoffe verwenden, die von toten Tieren stammen.