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Das Geschäft mit dem Tod - Teil 2 (Forsetzung)
Thomas D ist Vegetarier und Unterstützer von PETA Deutschland e.V. Auf seinem Hof in der Eifel lebt er mit zwei Schweinen, die er vor dem Schlachthof retten konnte. Im zweiten Teil des Films "Das Geschäft mit dem Tod" leiht er seine Stimme erneut den Schweinen, denen der Mensch ein qualvolles Leben und einen würdelosen Tod zugedacht hat.
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fuerTiere am 22. April, 2009 08:52
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In vielen Mastbetrieben werden die Muttersauen nach wie vor in kaum zwei Quadratmeter großen Kastenständen gehalten, damit sie ihre Ferkel nicht erdrücken. Die Stände sind so eng, daß die Sauen sich nur mühsam hinlegen und schwer aufstehen können. Umdrehen und Laufen sind ebensoweing möglich. Außerdem verletzen sich die Tiere in den engen Ständen leicht. Häufig zeigen Sauen, die ohne Einstreu gehalten werden, eine Verhaltensstörung, die als "Trauern" bezeichnet wird. Die Tiere hocken auf ihren Schenkeln und lassen den Kopf hängen. Mangelnde Bewegung führt zudem dazu, daß sich die Tiere nicht mehr fortbewegen können, und daß körperliche Schäden wie Klauen- und Gelenkverletzungen sowie Fruchtbarkeitsstörungen auftreten. Jährlich werden mehr als 40 Millionen Schweine geschlachtet.
Nur 0,4 Prozent des deutschen Schweinefleisches stammt aus Biohaltung.